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Rat stellt sich geschlossen hinter Millionenprojekt
Freie Fahrt für neuen Bahnhof

Dülmen. Größer hätte die Rückendeckung für einen neuen Bahnhof nicht ausfallen können: Alle fünf Fraktionen im Dülmener Stadtrat stimmten am Donnerstagabend geschlossen für das Großprojekt. Und nach den ausführlichen Debatten in der Sondersitzung vergangene Woche fiel der Tagesordnung diesmal kurz und knapp aus.

Donnerstag, 13.12.2018, 18:00 Uhr aktualisiert: 13.12.2018, 18:34 Uhr
Einstimmig hat der Rat einen neuen Bahnhof auf den Weg bebracht. Foto: mm
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Da es seitens der Fraktionen keine Nachfragen gab, bat Bürgermeisterin Lisa Stremlau gleich ums Votum - und alle Stadtverordneten signalisierten per Handzeichen ihre Zustimmung.

Konkret geht es im jetzt gefassten Beschluss um mehrere Punkte. Erstens einmal darum, dass die Stadt einen Förderantrag bei einem Landesprogramm zum Klimaschutz stellt. Eine aktuelle Kostenschätzung geht von 11,32 Millionen Euro Gesamtkosten aus, bei maximaler Förderung sollen 5,80 Millionen Euro aus dem Landesprogramm fließen. Nur wenn dieses Geld bewilligt wird (den entsprechenden Förderantrag wird die Verwaltung Anfang des Jahres stellen), dann wird der Bahnhof auch wirklich gebaut. Je nach genauer Höhe muss sich die Stadt mit einem Eigenanteil von 4,06 bis 5,40 Millionen Euro beteiligen. Die entsprechenden Mittel sollen jetzt in die städtischen Haushalte 2019 bis 2022 eingestellt werden.

Weitere 1,45 Millionen Euro an finanzieller Unterstützung erhofft sich Dülmen vom Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe. Denn auch hier soll ein Förderantrag gestellt werden, beschloss der Rat am Abend. Einzelne Bausteine wie das Fahrradparkhaus oder der neue Busbahnhof auf dem Vorplatz könnten so gefördert werden.

Denn das alles ist Bestandteil der bisherigen Vorentwurfsplanung, die die Stadtverordneten mit ihrem Votum gebilligt haben. Dazu gehört auch der Bau der schiefen Ebene, der Neubau des Empfangsgebäudes sowie die Erweiterung der Parkflächen - und die neue Brücke über die Gleise.
Hier hat sich die Politik für die breite Variante entschieden. Also für eine Brücke, die gleichzeitig von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden kann. Denn diese Variante hat gegenüber einer schmaleren Radbrücke einen entscheidenden Vorteil: Später einmal kann ein Abgang zu den Gleisen 1/2 angebaut werden. Dass die breite Brücke laut aktueller Schätzung rund 250.000 Euro teurer ist als die Alternative, nimmt die Politik dabei in Kauf.

Was genau am Bahnhof geplant ist, das lesen Sie in der DZ-Ausgabe von Freitag.

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